Kommunalpolitik Glosse von Konrad Eitel
Die Glosse von Konrad Eitel - Offener Brief an den Präsidenten der Werbegemeinschaft zum Thema Landratsamt - kann hier aufgerufen werden.
Veröffentlicht von SPD Herzogenaurach am 22.07.2010
Die Glosse von Konrad Eitel - Offener Brief an den Präsidenten der Werbegemeinschaft zum Thema Landratsamt - kann hier aufgerufen werden.
Veröffentlicht von SPD Herzogenaurach am 22.07.2010
Die Uttenreuther Bürgerinnen und Bürger haben sich im Bürgerentscheid am 4. Juli 2010 mit deutlicher Mehrheit für den Erhalt des Schmaußerwäldchens und gegen einen Discounter auf diesem Gelände entschieden. Eine aus unserer Sicht glückliche Entscheidung.
Die SPD-Fraktion Gemeinderat hat die Diskussion um das Schmaußerwäldchens zum Anlass genommen, einen Antrag auf Anschaffung eines „Einkaufsmobils“ zu stellen. Auf Vorschlag unserer Gemeinderätin Jutta Ledertheil soll für eine Probephase zunächst nach einer kostengünstigen Möglichkeit gesucht werden.
Im Gemeinderat erfolgte ein einstimmiger Beschluss zur Erarbeitung eines Konzeptes in Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Seniorenbeauftragten Christine de la Camp.
Der Ortsverein der SPD beschlossen, einen Ideenwettbewerb zur Verschönerung des Schmaußerwäldchens auszuloben, bei dem es auch etwas zu gewinnen gibt.
Nähere Informationen zum "Einkaufsmobil" und zum Ideenwettbewerb finden Sie in der neuesten Ausgabe unserer Uttenreuther Notizen unter Uttenreuther Notizen Juli 2010.pdf.
Veröffentlicht von SPD Uttenreuth Spardorf Marlof am 18.07.2010
Vier Schläge - vier Tore beim Spiel um den 3. Platz - so die Prognose von German Hacker. Bei hochsommerlichen Temperaturen und prächtiger Stimmung wurde am Freitag, den 9.7.2010 um 19 Uhr mit diesen symbolträchtigen Schlägen auf den Zapfhahn die Sommerkerwa eröffnet.
Veröffentlicht von SPD Herzogenaurach am 10.07.2010
Stadtbus
Nachdem sich der Kommunalpolitische Arbeitskreis bereits im Juni 2008 eingehend mit dem Thema HerzoBus befasst hat, gibt es jetzt erneute Überlegungen zum Thema innerstädtischer Personenverkehr von Konrad Eitel. Anlass ist die anstehende Ausschreibung für den kleinen Stadtbus. Die gesammelte Erfahrung sowie die immer wieder zu hörenden Kritikpunkte (zu laut, großer Schadstoffausstoß, oft wenig Fahrgäste, unzureichende Linienführung usw.) sollen dabei berücksichtigt werden.
Beide Berichte können über die folgenden Links (roter Text) bzw. beim Menüpunkt "DOWNLOADS" aufgerufen werden.
Bericht des KPA aus 2008 zum Thema Stadtbus
Neue Überlegungen zum Stadtbus (von K. Eitel)
Ostspange
Zur geplanten Ostspange hat SPD-Fraktionsmitglied Dieter Händel Fragen an den Bürgermeister gerichtet.
Anfrage zur Ostspange (von D. Händel)
Veröffentlicht von SPD Herzogenaurach am 06.07.2010
Mobil zum Einkaufen:
Es geht immer noch um das Schmaußerwäldchen. Von den Befürwortern des Discounters wird als Argument immer wieder angeführt, dass viele immobile Bürger, das müssen nicht unbedingt nur Seniorinnen und Senioren sein, nicht mehr selbst zu einem Discounter fahren können und deshalb ein solches Angebot im Ort begrüßen würden. Zwar ist nicht ganz einzusehen, wie jemand ohne Fahrzeug überhaupt bei einem Discounter einkaufen kann, aber das angesprochene Problem existiert durchaus.
Deshalb hat die SPD Fraktion im Gemeinderat einen Antrag auf Anschaffung eines „Einkaufsmobils“ gestellt. Mit diesem „eMobil – einkaufen und erledigen“ soll auf ehrenamtlicher Basis älteren oder immobilen Bürgerinnen und Bürgern ein zusätzlicher Service angeboten werden. Einmal pro Woche würde nach telefonischer Anmeldung das eMobil die Bürger von zu Hause abholen und die wichtigsten Geschäfte, Banken und evtl. auch Ärzte innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft anfahren.
In Röttenbach im Landkreis Erlangen-Höchstadt wird dieser Service seit Februar 2010 angeboten. Die Gemeinde Röttenbach besitzt hierfür einen eigenen Gemeindebus. Auf Vorschlag der Gemeinderätin Jutta Ledertheil soll in Uttenreuth zunächst innerhalb einer Probephase eine günstigere Möglichkeit gesucht werden.
Im Gemeinderat erfolgte ein einstimmiger Beschluss zur Erarbeitung eines Konzeptes in Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Seniorenbeauftragten Christine de la Camp. Jutta Ledertheil hat bereits Kontakt zur Seniorenbeauftragten aufgenommen.
Auch wenn der Antrag zur Anschaffung eines "eMobils" durch die Diskussion um das Schmaußerwäldchen angeregt worden ist, so hat er doch mit diesem nicht unmittelbar etwas zu tun, denn auch ohne Discounter ist dieser Service sinnvoll. Allerdings könnte durch das "eMobil" die Diskussion um das Schmaußerwäldchen etwas entspannter geführt werden.
Was noch zur Diskussion ums Schmaußerwäldchen zu sagen wäre:
Den Verantwortlichen der Bürgerinitiative wird vorgeworfen, dass sie in der unmittelbaren Nähe des Schmaußerwäldchens wohnen, in der Wohnqualität Nachteile zu erwarten haben und diesen Sachverhalt nicht deutlich genug sagen.
Gut, ein Teil der Initiatoren wohnt tatsächlich in der Nähe des Wäldchens, aber die 1000 Bürgerinnen und Bürger, welche die Initiative mit ihrer Unterschrift unterstützt haben, können wohl nicht gut alle beim Wäldchen wohnen (und: es gibt auch zahlreiche Unterschriften aus Weiher).
Die Ablehnung der angedachten Podiumsdiskussion erfolgte nicht nur, wie vorgeworfen, durch die Bürgerinitiative, sondern auch von Vertretern der CSU, der Grünen und der SPD. Der Grund war, dass der Gutachter keine Aussagen speziell zur Uttenreuther Situation machen wollte und deshalb der Informationsgehalt dieser Veranstaltung angezweifelt wurde. Die Verkehrsprobleme sowie die städteplanerischen und ökologischen Aspekte sollten überhaupt nicht zur Sprache kommen.
Ideenwettbewerb zur "Verschönerung" des Schmaußerwäldchens
Für den Fall, dass sich am 4. Juli die Mehrheit der Uttenreuther Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt des Schmaußerwäldchens ausspricht, hat der Ortsverein der SPD beschlossen, einen Ideenwettbewerb zur Verschönerung der Schmaußerwäldchens auszuloben, bei dem es auch etwas zu gewinnen gibt. Mehr darüber in der nächsten Ausgabe unserer Uttenreuther Notizen.
Veröffentlicht von SPD Uttenreuth Spardorf Marlof am 30.06.2010
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